Schülertexte

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Erwachsen aus der Deutscheinheit – Baron Münchhausen

                                                       Auf Hasenjagd

Es war an einem schönen Sommermorgen. Ich war auf der Jagd, als ich ein paar dutzend Hasen sah. Zu meinem Unglück schoss ich keinen Hasen, denn sie waren blitzschnell. Auf einmal kam mir eine Idee: Ich hatte zufällig Eisenpulver, Kohl und Rüben dabei. Zuerst streute ich das Eisenpulver über den Kohl und die Rüben. Danach stellte ich ein Licht auf, das die Hasen anzog und einen Magnete. Ich machte das Licht an und versteckte mich. Dann kamen die Hasen ins Licht, und weil die Hasen dass Eisenpulver fraßen blieben sie an dem Magneten hängen. Nun konnte ich alle Hasen erlegen. Ich war sehr glücklich doch es gab ein großes Problem: Ich bekam die Hasen nicht vom Magneten ab. Plötzlich hatte ich noch eine Idee: Ich hatte noch Dynamit dabei, ich zündete es an und warf es zum Magneten, der dadurch kaputt ging und die Hasen flogen mir in die Arme. Dann ging ich fröhlich nach Hause und aß die Hasen.

Eine Lügengeschichte von: Henrik Hasenbeck und Henry Pauwels

Die Hasenjagd

Ich ging an einem schönen sonnigen Tag in den Wald um Hasen fürs Abendessen zu jagen. Plötzlich viel mir ein, dass ich keine Munition dabei hatte und somit nicht schießen konnte. Wenn ich kein Jagdglück hätte wäre meine Frau sehr böse. Die Hasen rochen mich schon vom weitem und rannten  blitzschnell weg. Plötzlich hatte ich eine Idee. Ich streute Eisenpulver in den Klee und damit es nicht so intensiv roch legte ich geraspelte Rüben und Kohl darüber. Die Hasen kamen neugierig gehoppelt und fraßen alles. Schnell stellte ich einen riesigen Magneten auf und versteckte mich. Es klappte! Sie wurden vom Magneten angezogen und blieben lebend hängen. Ich lief mit dem Magnet in der Hand nach Hause und befahl meinem Koch die Hasen zu braten. Nun aß ich sie mit meiner Frau.         

Fine und Hannah

Herr Bombelmann hat Besuch

 Eines Abends lag Herr Bombelmann schon fast im Bett, als es im Keller quietschte.Herr Bombelmann ging in den Keller. Er hatte eine Taschenlampe dabei.Da sah er eine Kiste. Aber er hatte sie noch nie vorher gesehen. Also beschloss er, sie aufzumachen. Als sie offen war, kroch eine kleine Maus heraus. Sie war weiß und hatte einen schwarzen Fleck.Herr Bombelmann schaute sich die Maus an und die Maus quietschte ängstlich. Da schnitt Herr Bombelmann eine lustige Grimasse und die Maus bekam noch mehr Angst.Schließlich brachte Herr Bombelmann die Maus nach oben.Er schaute im Kühlschrank nach, ob er Käse hatte.Doch der Kühlschrank war leer.Da sagte Herr Bombelmann traurig: „Tut mir leid, liebe Maus. Ich habe keinen Käse mehr!“Danach piepste die kleine Maus: „Etwas anderes mag ich aber nicht!“Da erschrak Herr Bombelmann. Was sollte er tun?Schließlich ging er ins Bett.Als Herr Bombelmann am nächsten Morgen aufwachte, war die Maus verschwunden.Er stellte fest, dass alles nur ein Traum gewesen war.
Sandra, 9 Jahre alt, 3b

Herr Bombelmann und der Osterhase

 

Es war an Ostern. Herr Bombelmann ging durch den Wald.

Plötzlich begegnete er dem Osterhasen Coco.

Herr Bombelmann schrie laut los: „Hurra, hurra. Der Osterhase ist da!“

Dann sagte er: „Hallo lieber Osterhase!“

„Hallo Herr Bombelmann“, antwortete der Osterhase.

Herr Bombelmann fragte: „Woher kennst du meinen Namen?“

„Du hast mir doch deinen Wunschzettel geschickt!“

Er fragte: „Konntest du meinen Wunsch denn erfüllen?“

Der Osterhase Coco antwortete: „Aber sicher!“

Da sagte Herr Bombelmann: „Ich helfe dir jetzt zuerst mal beim Geschenke-Austragen!“

So gingen der Osterhase Coco und Herr Bombelmann los.

Als sie fertig waren, gingen sie in Herrn Bombelmanns Haus.

Herr Bombelmann bekam sein Geschenk.

Am Ende feierten sie dann noch schön zusammen.

Loreen, 8 Jahre alt, 3b
von Daniela Kohl.

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